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Phase 3

 Bauwagen Protokoll vom 19.10.2016

Wir haben am letzten Mittwoch den Bauwagen abgedeckt. Wir haben die Plane ausgemessen und zurecht geschnitten, so dass die LKW-Plane auf die Sparren vom Bauwagen befestigt werden konnte, damit es nicht mehr so rein regnet und das Laub nicht immer reinfällt. Danach haben wir mit Seilen die Plane hochgezogen und auf jeder Seite hängt sie noch ein Stücke herunter. Leon und Moritz haben die Plane an den Ecken festgeschraubt, dass sie nicht herunterfliegt oder wegfliegt. Moritz ist dann auf das Dach gestiegen. Davor haben wir eine OSB-Platte provisorisch aufs Dach geschraubt, damit hatte Moritz eine Abstützfläche und konnte die Planen einfacher oben festschrauben. Andere Schüler haben die OSB-Platten zugesägt und innen angeschraubt. Um 15:30 Uhr haben wir aufgeräumt und am Schluss einen Abschlusskreis gemacht und besprochen, wie es in den nächsten Wochen weiter gehen soll.

 

 

 

 

 


 

 

Bauwagen Protokoll vom 12.10.2016

Als erstes haben wir das Werkzeug hingerichtet. Anschließend haben ein paar von uns die OSB-Platten zugesägt und mit dem Akkuschrauber an die Balken der Wandkonstruktion montiert. Die anderen haben die Dachsparren zugesägt und diese ebenfalls auf die Balken der Wandkonstruktion angeschraubt. Hierzu wurden Leitern aufgestellt, die ein paar weitere Personen gesichert haben. Danach haben wir die Kanthölzer für die Bodenkonstruktion zugesägt und auf dem Unterboden befestigt. Irgendwann hatten wir das Problem, dass wir zu wenig Schrauben hatten. Zum Schluss haben wir wieder alles aufgeräumt.

 

 

 

 

 

 

  Bauwagen Protokoll vom 5.10.2016

Wir haben zunächst besprochen, was wir heute machen werden. Zuerst haben wir die OSB Platten mit einer Handkreissäge zurecht gesägt und anschließend an die Wandkonstruktion fest geschraubt. Nun haben wir eine weitere OSB-Platte zugesägt und unter dem Fenster festgeschraubt. Zwei weitere Personen haben die Blätter aus dem Bauwagen gefegt, da der Bauwagen unter einem Baum steht und wir die Balken für den Boden auf den sauberen Unterbodenplatten anschrauben wollten. Danach wurden die Dachsparren befestigt

 

 


Protokoll vom 28.September 2016 Wandteile

Die (Unter-) Bodenplatten wurden bündig ausgerichtet und danach an die darunter liegenden Kanthölzer befestigt. Dann haben wir die vorgefertigten Wandteile von der  Projektwoche aus dem Schopf geholt. Diese Wandteile haben wir Stück für Stück auf die Bodenplatten mit 16cm langen Schrauben angeschraubt. Die Wandelemente haben wir auch miteinander verschraubt, damit das ganze stabiler ist. Die erste OSB Platte wurde dann auch angebracht. Das sieht richtig gut aus jetzt.

 

 

 

 

 

Protokoll Projektwoche Bauwagen 11.07. -15.07.2016

 Montag: Morgens begannen wir mit einer großen Besprechung. Darin haben wir unsere Ziele für die Woche besprochen. Diese waren:

-          Die Wandkonstruktion anfertigen

-          Die Fenster zu lackieren und die Scheiben einzusetzen

-          Das Fahrgestell fertig schleifen, grundieren und lackieren

In U3 richteten wir eine Werkstatt ein. Währenddessen fingen ein paar Schüler/inen an, die Fenster zu schleifen und den kaputten Kitt zu entfernen. Ein paar andere sind zu „Farben Huber" und haben blaue Farbe für die Fenster ausgesucht. Als sie zurück waren, haben sie gleich begonnen, das erste Fenster zu streichen. Einige andere Schüler haben mit Flexen und Bürsten das Fahrgestell geschliffen und mit Entrostungsmittel eingepinselt. Das muss bis zu 12 Stunden trocknen und dann abgewaschen werden. Für die Wandkonstruktion haben einige Schüler mit Herr Reitter bei „Holz Helmke" Kanthölzer und die Bodenplatten geholt. Als sie wieder zurück waren, haben wir begonnen nach unseren Plänen die Kanthölzer mit der Kappsäge zu sägen und entsprechend mit Winkel zusammen zu schrauben. Gegen halb vier haben wir uns nochmal zu einer Besprechung getroffen

 

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Dienstag: Morgens haben wir besprochen welche acht Personen am Mittwoch zum „Metalbau Doll" mitgehen. Danach haben wir an den Wandteilen weiter gemacht. Auch an den Fenstern wurde weitergeschliffen und der Kitt entfernt und gestrichen. Wir durften nur wenig Farbe benutzen damit sich keine Farbnassen bilden. Ist leider nicht immer gut gelungen.... Am Fahrgestell wurde der Entroster abgewaschen und Grundierung aufgetragen. Parallel wurde noch an manchen Stellen der letzte Rost weggeschliffen und mit Entroster behandelt.

 Mittwoch: Morgens hatten wir wieder unsere große Besprechung. Danach haben wir draußen angefangen die Unterkonstruktion der Wände und des Bodens zusammen zu bauen. Das sah dann wirklich aus, wie ein Rohbau von einem Zimmer. Auch die ersten Dachsparren wurden schon zurecht gesägt, was wegen der Schräge gar nicht so einfach war. Währenddessen wurde weiterhin das Fahrgestell entrostet und grundiert. Auch wurden die Felgen geschliffen, entrostet und grundiert. Am Mittag ist Herr Pagonis mit 8 Schülern zum „Metallbau Doll" gefahren (hierzu gibt es ein extra Protokoll). Währenddessen haben die anderen das Fahrgestell umgedreht, damit wir es von unten bearbeiten können.

 

 

 

Donnerstag: Morgens gab es wieder eine Besprechung. Herr Reitter ist mit einigen Schülern zum Betrieb „Fensterbau Kist" nach Oberkirch gefahren. Dort bekamen wir frische Fensterscheiben, um die Scheiben zu ersetzen die beim Kitt-wegklopfen kaputt gegangen sind. Die neuen sind auch dicker (4mm)als die, die vorher drauf waren. Auch wurde uns erklärt, wie man einen Fensterrahmen einsetzt und wie wir die frischen Scheiben einsetzen und verkitten.

Diese arbeiten haben wir dann gemacht, als wir zurück waren. Die, die in der Schule geblieben sind, haben an der Wandkonstruktion, am Fahrgestell und an den Felgen weitergearbeitet. Einige haben schon mit den Protokollen angefangen. Das Doofe an diesem Tag war, dass wir auf eine Lieferung Kanthölzer, OSB- Platten und Dämmstoff warteten, die zwischen 9 und 11 Uhr kommen sollte. Leider kam das Material erst um 15:45 Uhr.... Als der LKW endlich kam, luden wir alles ab und verträumten alles.

Freitag: Am Freitag machten wir eine große Besprechung. Danach haben wir die Dachbalken an der Wandkonstruktion befestigt. Auch haben wir an einer Stelle eine OSB- Platte und die Dämmung angebracht, um zu schauen, ob das alles so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Das Fahrgestell wurde wieder umgedreht und es kam die erste Lackierung darauf. Danach haben wir die einzelnen Wandabschnitte wieder auseinander geschraubt, und zwar so, dass es jetzt wie ein Bausatz ist, den wir dann auf einen Rahmen auf das Fahrgestell befestigen werden. Am Schluss haben wir alle Teile versorgt und die Werkstatt aufgeräumt.

 

 

 

 

 

Wir hätten nicht gedacht, dass wir in dieser Woche schon so weit kommen würden. Wir haben einen Einblick über die verschiedenen Arbeiten bekommen, was für Probleme auftauchen können und wie wir sie bewältigen.

Bauwagen-AG Protokoll  15.6.2016

 Am 08.06.2016 waren wir bei der Zimmerei „Panter" in Oberkirch. Dort hat uns Herr Panter zuerst erklärt welche Dämmung wir am Besten verwenden. Wir haben uns geeinigt, dass wir Holzfaserdämmung nehmen, weil sie besser zu verarbeiten und billiger als andere ist. Außerdem ist sie nachhaltig. Danach hat er uns erklärt, wie man einen Fußboden und eine Wand aufbaut. Bei der Wand ist es wichtig Zugluft in den Zwischenräumen der Konstruktion zu haben, damit sich keine Insekten einnisten. Dazu hat er noch gesagt, dass wir keine Kabel in der Dämmung verlegen dürfen, weil es gefährlich ist.

Wir haben ihn noch gefragt, ob ein Schrägdach eine gute Lösung ist, weil wir uns das vorher aus verschiedenen Gründen überlegt hatten. Er hat uns zugestimmt, dass ein Schrägdach eine gute Lösung ist, weil das Regenwasser abfließen kann und es auch besser für unsere geplanten Solarpaneele ist.

Nun haben wir noch gefragt, wie viel das Material (Holz, Dämmung...) ungefähr kostet. Er hat gesagt, dass wir erst die Flächen von Wand und Boden ausrechnen sollen. Eine weitere Frage von uns war, wie hoch der Bauwagen sein darf. Er hat erklärt, dass der Bauwagen auf jeden Fall unter einer Brücke durchpassen muss. Wir wollten noch wissen, ob man die Wände und den Boden getrennt aufbauen kann. Das könne man machen, hat er gesagt, und danach zusammen setzen. Am Schluss hat er uns Materielien mitgegeben, damit wir ein Model vom Fußboden und der Wand des Bauwagens bauen können. Das fanden wir klasse. Überhaupt haben wir bei diesem Besuch viel gelernt.

 

Protokoll vom 08./15.06.2016

Wir haben festgestellt, dass wir ein neues Gestell für die Plane bauen sollten, da das Regenwasser Richtung Schulgebäude abfließt und die Fenster beschmutzt. Wir haben uns erst überlegt, wie wir es anders bauen können. Dazu sind wir auf die Feuertreppe gegangen und haben uns die Plane von oben angesehen.  Simon hat dann die schmutzigen Fenster geputzt.

Wie haben wir das Gestell gebaut?

Wir hatten zwei große Schirmständer zur Verfügung. Wir überlegten uns, dass das Wasser ja eigentlich ablaufen sollte, und zwar vom Schulgebäude weg. Deshalb mussten wir ein Gestell bauen, das auf einer Seite tiefer ist, dass es richtig abläuft. Wir haben zuerst  die Plane abgemessen. Danach haben wir uns Gedanken gemacht über die Höhe und Breite. Wir haben angefangen das Holz in die richtige Länge mit einer japanischen Zimmermannssäge von Moritz zu recht zu sägen. Ein Holz war zu kurz, da mussten wir es mit einer Holzverbindung verbinden und zusammenschrauben. Wir haben noch zwei Querverbindungen zur Stabilisierung  zu recht gesägt. Am Schluss haben wir alles zusammen geschraubt. Danach haben wir aufgeräumt, so dass wir um 15:20 Uhr im Klassenzimmer  waren,  um  die kommende Woche zu besprechen. Die Woche darauf haben wir nicht so viel gearbeitet, weil wir mit Herr Reitter noch über die Erlebnistage geredet haben. Lucas ist aufgefallen, dass mit nur einem Gestell die Plane in der Mitte  durchhängen würde. Dann haben wir beschlossen, dass wir noch ein zweites Gestell bauen. Leider haben wir keinen Schirmständer mehr. Deswegen mussten wir kreativ werden, also haben wir mit Restholz aus unserem Werkraum ein Kreuz  gebaut, das den Schirmständer ersetzt. Da haben wir einen Balken in der Mitte durchgesägt und in der Mitte eine Holzverbindung eingesägt. Dann haben wir es verschraubt. Leider konnten wir nicht weiterarbeiten, weil wir nicht mehr genug Holz hatten und weil es schon 15 Uhr war. Um 15:20 Uhr war Treffpunkt.    

 

   

  

Am 01.06.2016 haben wir die Innenausbau-Skizze vom letzten Mal genommen und sie in Originalgröße auf eine große Papierrolle übertragen. Das ist wichtig, damit wir eine Vorstellung von der wirklichen Größe haben. Wir mussten in der Breite verlängern, weil die Rolle zu schmal war. Es war notwendig hier sehr genau arbeiten, was gar nicht so einfach war.
Wenn wir damit fertig sind, werden wir das Papier auf das Gestell legen, um zu sehen, ob unsere Planung so in Ordnung ist, oder wir etwas verändern müssen

Wir haben zwei Fenster gespendet bekommen von der Firma „Kist Fensterbau" aus Oberkirch. Es sind große Fenster, wahrscheinlich aus einem Fachwerkhaus ausgebaut. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.
Jetzt müssen wir die Fenster erst mal anschleifen und dann noch am Schluss mit einem Lack streichen und ganz am Ende an den Bauwagen anbringen. Jeweils zwei von uns haben jeweils ein Fenster bearbeitet.
Zuerst haben wir die Flügel vom Rahmen entfernt, um überall besser dran zu kommen. Am Rahmen haben wir ein paar morsche Stellen entdeckt, die wir teilweise absägen müssen. Später werden diese Stellen an die Rahmenkonstruktion angepasst.
Auch der Kitt, der die Scheiben festhält, ist an manchen Stellen porös. Das müssen wir auch noch erneuern. Manche Stellen konnten wir mit der Schleifmaschine bearbeiten, den Rest haben wir mit der Hand geschliffen.
Leider ist dabei eine Scheibe kaputt gegangen. Jetzt müssen wir eine neue besorgen.

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

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