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 Arbeiten der Klasse 9 am Bauwagen

 

Am 11.5.2016 haben wir die Skizze für den Innenausbau gezeichnet, dazu haben wir den Maßstab 1:20cm gewählt. Anschließend haben wir es auf Millimeterpapier gezeichnet.


Am 27.04.16 haben wir an der Preiskalkulation für den Aufbau weiter gemacht. Wir haben eine Exel - Tabelle erstellt, auf der wir die Preise unterschiedlicher Materialien (Holz, Dämmstoff, OSB- Platten...)vergleichen können. Die Preise haben wir im Internet recherchiert. Paul hat bei der Zimmerei Panter in Oberkirch angerufen und einen Termin vereinbart, damit wir uns dort Ratschläge für die Holzarbeiten holen können. Wir werden am 11.05.16 dort sein. Marija hat bei Maler Eckerle angerufen, um sich für eine Grundierungsfarbe für das Fahrgestell zu erkundigen. Dieser hat geraten, bei Farben Nickel in Achern anzurufen. Aber leider war das Geschäft an diesem Mittag geschlossen

Am 27.04.2016 haben wir, die Planungsgruppe, uns überlegt, wie wir den Innenausbau des Bauwagens gestalten. Als erstes hat jeder aus der Gruppe eine eigene Skizze gezeichnet. Danach haben wir uns alle Skizzen angeschaut und uns für die Beste entschieden. Dann haben wir angefangen diese auf Millimeterpapier mit dem Maßstab 1:25 zu zeichnen. Das bedeutet, dass 1 cm von der Zeichnung 25 cm in Wirklichkeit sind. Nächste Woche machen wir weiter.

Arbeit: Gestell aufbocken, Stabilisatoren für die Böcke bauen, Reifen abschrauben, Unterstand vom Wagengestell verbessern

Ganz zu Anfang haben wir, wie jeden Mittwoch, in der Gruppe besprochen was letzten Mittwoch gemeistert wurde und was wir am heutigen Tag noch zu bearbeiten haben.

Um die Räder des Wagens abmontieren zu können, haben wir das Wagengestell mit selbst gebauten Böcken aufgebockt. Zudem mussten wir für die beiden hinteren Böcke noch Stabilisatoren bauen, um sicher zu gehen, dass unsere Böcke ihren Dienst leisten. Beim Demontieren der Räder fiel uns auf, dass eines der Räder sich ziemlich schwer lösen ließ. Der Radaufsatz muss auch runter, da ein Gewindestift hineingefallen ist und die Bremsbeläge kontrolliert werden müssen. Währenddessen hat ein Teil der Gruppe versucht den Mantel von den Radfelgen zu trennen, was sich jedoch als sehr schwer herausgestellte. Schlussendlich haben wir es dann mit Sägen und der Flex probiert. Diese Aktion war leider langwierig und kräfteraubend. Da die Reifen schon älter waren, hatte sich das Gummi festgefressen. Trotzt dieser Komplikationen haben wir es geschafft den Mantel von der Felge zu trennen. Zwei von vier Reifen haben wir fertig bekommen. Danach haben wir angefangen die Felgen und das Wagengestell zu polieren. Gegen Ende haben wir noch die Plane zum Unterstellen des Wagengestells neu gespannt und gut stabilisiert.

Noch zu besorgen: 21 Schraubenschlüssel um den Radaufsatz abzubekommen.
Geschrieben von Jana Kirn

Am 20.04.2016 haben wir, die Planungsgruppe, gemeinsam mit der Innenausbau- und Aufbaugruppe besprochen was weiter zu tun ist. Wir haben mit dem genauen Zeichnen begonnen. Herr Reitter hat uns unterstützt. Er hat uns gezeigt wie man mit speziellem Zeichenpapier und Stiften zeichnet. Unter dem Transparent-Zeichenpapier hat er Millimeterpapier gelegt. Danach mussten wir überlegen, welche Maße die Sitzbank haben soll.  

 


 

  Protokoll vom 13.4.2016

Wir haben Böcke für das Bauwagengestell gebaut, damit wir das Gestell hoch bocken können, um die Reifen zu entfernen. Zuerst wurden die Maße von Herr Reitters Modell-Bock genommen und das Holz passend zugesägt. Es wurden Löcher gebohrt und die Holzlatten so zusammen geschraubt wie bei Herr Reitters Original Bock. Am Anfang wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, und jede Gruppe hatte den Auftrag, einen Bock zu bauen, so dass wir am Schluss insgesamt vier Böcke hatten, die stabil genug waren, um den Bauwagen zu heben.
Danach haben wir mit ein paar Achtklässlern eine LKW- Plane zum Schutz des Bauwagens angebracht. Das war etwas kompliziert und klappte auch nicht sofort. Wir banden Seile an die Plane und versuchten diese an ein Baum zu befestigen. Dann zogen wir die Plane hoch und stellten lange Stöcke unter die Plane, um sie zu stützen. Der Ast, an den die Schnur dran sollte, war zu unstabil, daher konnte die Plane nicht gespannt werden. Eine Idee von einem Schüler war, dass wir das Seil um den ganzen Baum wickeln und fest ziehen. Das hat funktioniert, jetzt konnte das zweite Seil fest gebunden werden. Das klappte relativ schnell. Da die Plane nun erstmal hing, wurde der Bauwagen darunter geschoben. Die Plane hing sehr tief, was sich als Problem rausstellte .Da zogen noch mal alle kräftig an den Seilen und sie hing ein Stück höher. Das reichte uns für das Erste. Wir beschlossen, dass wir uns bis nächste Woche eine bessere Lösung ausdenken, dass die Plane besser gespannt ist. So, für diesen Tag hatten wir es geschafft, aber es liegt noch einiges vor uns.

Von Jacob Haas und Saskia Kientz

Wir, die Planungsgruppe, war am 13.04.16 um 14:00 Uhr beim Architekten Herr Straub. Er uns viele Dinge erklärt, wie wir den Bauwagen richtig bauen können. Er hat uns auch erklärt, wo man die Eingangstür sinnvoll positioniert. Am Besten ist es, wenn man die Tür seitlich in die Mitte macht, denn dann hat man mehr Raum, um etwas hin zu stellen und braucht weniger Verkehrsfläche. Danach hat er uns auch erklärt, dass wir ein Schrägdach im Winkel von 15° Grad anbringen könnten, damit das Wasser ablaufen kann. Man sollte ein Vordach anbringen, dass der Regen nicht an der Fassade hinunterläuft. Wir haben auch darüber gesprochen, dass wir eine Solaranlage auf dem Dach befestigen könnten. Eine wichtige Erkenntnis war, dass wir eine Hinterlüftung zwischen den Hölzern lassen, damit diese von außen und innen trocknen können. Am Schluss hat uns Herr Straub noch eine Gittertreppe empfohlen, sodass die Schüler den Dreck von den Schuhen absteifen können, bevor sie den Bauwagen betreten. Bevor wir wieder zurück zur Schule gingen, hat er uns am Nachbarhaus gezeigt, wie wir es mit der Fassade machen könnten. Freundlicherweise hat Herr Straub angeboten, uns in der Schule zu besuchen und zu helfen.                                                                                                                                                                                    

 


  

Protokoll vom 06.04.2016

Unsere Projektgruppe hat sich bei Stiftung Ravensburger Verlag für das Förderprogramm „Werk. Klasse." beworben. Vorrangig werden innovative und kreative Vorhaben durch die Jury ausgewählt und mit den beantragten Fördermitteln ausgestattet. Mit den Fördermitteln könnten wir einen Großteil der benötigten Materialien kaufen.
Mit Drahtbürsten und Schleifpapier haben wir begonnen das Bauwagengestell zu entrosten. Ein Schüler aus der 9. Klasse hat uns dabei mit einem Winkelschleifer geholfen. Außerdem haben wir die Radmuttern gelöst, weil neue Reifen drauf müssen. Diese saßen so fest, dass wir mit WD 40, Hammer und Schraubenschlüssel dran mussten.


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